technik b)
nichtumpolende Fahrtsteller, TAIBO-HELI   hi17

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>TECHNIK b<                           19.08.2009     # 17

>TECHNIK b<

Spezielle informationen zu den Fahrtstellern und spezielle Aufbauhinweise bei hoher Fahrspannung

Modellbaulektronik    

technische Information zum “TAIBO-HELI”  zur Sicherung der FET
TAIBO-HELI-ELKO     Elko parallel zum Akku

ferner der Einbau eines SMD-Kondensators:
TAIBO-HELI-C-EINBAU

 

 

  “TAIBO- HELI”
Hier möchte ich einige spezeille Details zum “TAIBO HELI” aufzeigen. Sowohl spezielle Dinge für den  Betrieb, als auch für den Aufbau.
“TAIBO HELI” ist für den Einsatz bis 36 Zellen (59 V geeignet) und kann mit den 14 FETs problemlos 150 A Minuten Dauerstrom schalten.
Will man den “TAIBO HELI” besonders betriebssicher ausführen, kann man die 75V FET’s in  die Endstufe einsetzen. Dies hat den Vorteil, daß die FET’s nicht durch die Induktionsspannungen, die beim Takten des Motorstromes entstehen, beschädigt werden.
Diese Indunktionsspannung lösen einen Induktionsstrom aus, der in den Akku zurück fließt, das heißt es gibt einen Ladestromimpulsstrom von
1kHz bis 3kHz für den Akku. Ein Ladestrom  verursacht eine Ladespannung am Akku, die ca. 1,5V bis 1,9 V pro Zelle beträgt. Dies ergibt Impulsspannungen beim Fahrbetrieb von 60V und mehr.
Nicht zuvernachlässigen ist bei dieser Betriebsart, den Akku bei der Verarbeitung der schnellen, spitzen und energiereichen Impulse zu unterstützen. Dies erfolgt durch hochfrequenz geeigente Elkos von 10uF bis eingei 100uF, wobei die Typen “EKR” im Angebot und geeignet sind.

Power-Boot Steller “TAIBO-HELI-Spezial”
Hier sind 4 Elkos a 470 uF 63V  (HF Typ “EKR”, schaltfest) auf einer Platine angeordnet und mit kurzen Verbindungskabel an der “TAIHE” Platine angeschlossen.                           “Technik 2. Teil   Oktober 2002

Der Widerstand 1kOhm 5W würde hier als Startladung für die Elkos arbeiten, damit die Elkos beim Anschliessen an den Akku nicht schlagfartig geladen werden. Diese Stromzuführung an den “TAIHE” und die Elkos kann für eine längere Zeit erfolgen.

TAIHE-ELKO-02-d-(15)a        und  TAIHE-ELKO-02-c(14)a

 

Abb.: TAIHE-ELKO-02-a
Blöcke mit Elkos der 470 uF Größe, Typ “EKR”, vorbereitet zum Anschließen an den “TAIBO HELI”. Der Anschluß erfolgt möglichst kurz an der “TAIBO HELI” Platine.

Links im Bild: Zusätzliche Motorentstörkondensatoren mit 1 uF und mehr. Man kann diese Kondensatoren mit einem 4mm Stecker mit Buchse versehen, so kann diese Entstöreinheit am Motoranschlußkabel zwischen- gesteckt werden. Dies zeigt auch das nächste Bild.

 

 

Abb. TAIHE-ELKO-02-d(15)-b-elko
Die roten und schwarzen Kabel an den Elkos sollten kürzer gefaßt sein, auch die Kabel (gelb)
der  Motorenbtstörkondensatoren

 

 

  Das Bild zeigt die Verdrahtungsseite des “TAIBO HELI” an der Stelle des MOS-FET Treibers. Hier im Bild ist neben dem liegenden Widerstand (8,2k) ein SMD Kondensator von 1nF bis 10nF vom Ausgang pin 5 nach Masse pin 3 gelegt. (MIC..... MOS FET Treiber neigen unter gewisssen Umständen zum Schwingen, TC... weinger.). Da die Platine einen Lötstoplack hat, kann der SMD Kondensator am pin3 des MOS FET Treibers aufgelötet werden und zum Anderen am umgebogenen Draht des Widerstandes. Der Widerstand selbst im am pin5 angelötet.



Abb.: internet/bild-02-e-taihe.jpg